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var i,j=0,x,a=MM_swapImage.arguments; document.MM_sr=new Array; for(i=0;i<(a.length-2);i+=3)
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}
//-->
Wissenswertes
über Rinder
Rinder
sind unsere häufigsten "Großtierpatienten",
zur Behandlung kommen alle Erkrankungen, die sich eine Kuh
so im Laufe ihres Lebens zuziehen kann.
Die Geburtshilfe hat an Bedeutung abgenommen, da ein Bauer
früher wenige Kühe, also auch wenige Geburten
im Jahr hatte und so die Geburtshilfe in komplizierten Fällen
fast immer Sache des Tierarztes war. Das hat sich geändert,
die Landwirte wissen sich oft selbst zu helfen. Wenn der
Tierarzt gerufen wird, ist dann aber oft ein Kaiserschnitt
notwendig. Geburten spielen sich häufig nachts ab,
da die Kühe die Ruhe brauchen, um ungestört ihr
Kalb auf die Welt bringen zu können. Für den Tierarzt
heißt das dann allerdings "Nachtschicht".
Neugeborene Kälber sind genauso empfindlich wie Babys,
Durchfall wird mit Infusionen behandelt, die über die
Ohrvene intravenös erfolgen, Lungenentzündungen,
Nabelbrüche und vieles mehr bedroht die Gesundheit
der Kälber. Die Umstellung von der Milch auf feste
Nahrung kann Probleme bereiten und nicht jedes Kalb verträgt
den Spaltenboden in den modernen Rinderställen. Die
weiblichen Kälber sind für den Bauern der Nachwuchs
im Kuhstall, sie kommen im Sommer auf die Weide, wo aufgrund
der natürlichen Haltung wenig Probleme entstehen. Sie
sollen nur im Alter von gut 2 Jahren ihr erstes Kälbchen
bekommen und müssen untersucht werden, ob sie trächtig
sind. Untersuchungen rund um die Fruchtbarkeit spielen eine
große Rolle, jede Kuh sollte einmal im Jahr kalben,
damit sie Milch gibt. Euterentzündungen kommen häufig
vor, Nachgeburtsverhaltungen müssen behandelt werden,
nach der Geburt festliegende Kühe bekommen Calcium
"für die Extra-Portion Milch".
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©Thomas
Gut, Flanitzmühle 9, 94258 Frauenau
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